Stadtnachricht

Gute Träume aus dem Schwäbischen Wald


Der Ursprung der „Traumfänger“ liegt bei den nordamerikanischen Ureinwohnern. Die Indianer hingen über ihre Schlafstätten „Traumfänger“, um sich vor schlechten Träumen zu schützen. Diese Träume sollten sich in deren Netz verfangen und die guten Träume sollten über Bänder an den Schlafenden weitergleitet werden. Nach indianischen Vorstellung wurden die über Nacht gefangenen bösen Träume durch die aufgehende Morgensonne neutralisiert.

Für einen „Traumfänger“ aus dem Schwäbischen Wald braucht es nicht viel. Einen ca. 60cm langen, biegsamen Ast und ganz viele Fundstücke aus der Natur: kleine Zapfen, Schneckenhäuser, Rindenstücke oder Federn eignen sich besonders gut.
Zuerst wird der Ast mit Hilfe einer Schnur als Oval zusammengebunden, nun umwickelt man das Oval mit bunter Wolle und im Inneren lässt man ein Netzt, wie bei einem Spinnennetz, entstehen. So hat man das Grundgerüst. Nun sind der Phantasie keine Grenzen mehr gesetzt und der Traumfänger kann im Inneren und an seinen langen Bändern beliebig geschmückt werden, mit alldem, was man so im Wald gefunden hat. Schön wird er auch, wenn man in das Netzt noch Blumen und Gräser mit einwebt. Nun wünschen wir Ihnen viele gute Träume.

Traumfänger
© Schwäbischer Wald Tourismus e.V.
 
Wir sind gespannt, wie Ihr Traumfänger aussieht. Gerne können sie ein Bild ihres Traumfängers auf Facebook posten: https://www.facebook.com/schwaebischeWaldfee/
 
 
Bleiben Sie gesund!
 
Ihr Schwäbischer Wald Tourismus
 
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.schwaebischerwald.com.
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Schwäbischer Wald Tourismus e.V.

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