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ab dem 10. Juni 2021 veröffentlichte Artikel:
29.11.2021
Am Samstag und Sonntag, 27. und 28. November, lag die Sieben-Tage-Inzidenz im Rems-Murr-Kreis über dem Wert von 500. Damit gelten nach der aktuellen Corona-Verordnung des Landes Zugangsbeschränkungen und Ausgangssperren für nicht-genesene und nicht-geimpfte Personen.
24.11.2021
Nach dem ersten Impfstützpunkten in Schorndorf nimmt der Rems-Murr-Kreis kommende Woche die vier weiteren Stützpunkte in Murrhardt, Backnang, Fellbach und Welzheim in Betrieb. Damit gibt es ab Mitte nächster Woche insgesamt fünf stationäre Impfangebote, die das gesamte Gebiet an Rems und Murr abdecken. Ziel des Landkreises und der Kommunen ist es, die Arztpraxen und mobilen Impfaktionen zu entlasten und den Menschen im Kreisgebiet zuverlässige Impfangebote mit Terminvergabe zu machen.
22.11.2021
Erster Stützpunkt startet in Schorndorf am 22. November. Mindestens 500 zusätzliche Impfungen pro Woche / Insgesamt fünf Stützpunkte im Landkreis geplant: Schorndorf, Fellbach, Backnang, Welzheim und Murrhardt, weitere können noch dazukommen / Landkreis setzt zusätzlich eigene mobile Impfteams ein.
18.11.2021
In vielen Bereichen gilt deshalb seit Mittwoch, 17. November 2021, die 2G-Regel, etwa in Restaurants, Museen, bei Ausstellungen oder bei Veranstaltungen. Das bedeutet, dass nur noch geimpfte oder genesene Personen Zutritt haben.
03.11.2021
Aufgrund der anhaltend hohen Belegung von Intensivbetten mit COVID-19 Patientinnen und Patienten hat das Landesgesundheitsamt gemäß der Corona-Verordnung die Warnstufe ausgerufen. Dies bedeutet vor allem für ungeimpfte und nicht genesene Personen stärkere Einschränkungen.
14.10.2021
Mit der neuen Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 werden Anpassungen der bisherigen Corona-verordnung vorgenommen. An der grundsätzlichen dreistufigen Systematik von Basis-, Warn- und Alarmstufe wird festgehalten. Eine wesentliche Neuerung ist die Einführung des sog. 2G-Optionsmodells, mit dem Erleichterungen verbunden sind.
15.09.2021
Die Landesregierung hat am 15. September 2021 eine neue Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) beschlossen. Die neuen Regelungen gelten ab dem 16. September 2021. Damit werden strengere Regelungen bei abzeichnender Überlastung der Krankenhäuser eingeführt. Dazu wird ein dreistufiges System eingeführt. In der ersten Stufe (Basisstufe), bleiben die bisherigen Regeln mit 3G in den meisten Bereichen bestehen. In der Warnstufe gibt es dann eine PCR-Testpflicht in vielen Bereichen. In der Alarmstufe gilt für ungeimpfte Personen in einigen Bereichen ein Zutritts- und Teilnahmeverbot (2G).
15.08.2021
In Baden-Württemberggelten ab dem 16. August neue Regelungen, die vor allem für geimpfte und genesene Personen die allermeisten Einschränkungen aufheben. Ebenso entfallen in Baden-Württemberg die bisherigen vier Inzidenzstufen. Erhalten bleibt für alle jedoch weiter die Maskenpflicht in ihrer jetzigen Form. Das heißt, in geschlossenen Räumen – mit Ausnahme des privaten Bereichs – und im Freien, wenn der Abstand von 1,5 Metern zu anderen Personen nicht dauerhaft eingehalten werden kann gilt weiterhin die Maskenpflicht. Kinder bis einschließlich fünf Jahre sind auch künftig von der Maskenpflicht befreit. Auch die die Abstands- und Hygieneregelungen bleiben bestehen. Pflicht bleibt auch die Erfassung der Kontaktdaten.
27.06.2021
Die Landesregierung hat zum 28. Juni 2021 die Corona-Verordnung komplett überarbeitet und wesentlich vereinfacht. Vier neue Inzidenzstufen tragen zum einem dem derzeit entspannten Infektionsgeschehen Rechnung, ziehen aber auch ganz klare Grenzen, für den für den Fall, dass die Infektionszahlen wieder steigen. Überschreitet ein Stadt- oder Landkreis an fünf aufeinanderfolgenden Tagen den jeweiligen Schwellenwert, werden die Öffnungen wieder zurückgenommen.
23.06.2021
Die Inzidenzen im Landkreis und die Infektionszahlen in Murrhardt sind aktuell so niedrig wie lange nicht. Das Bürgermeisteramt kehrt daher ab Montag, 28. Juni, zum Normalbetrieb zurück und passt angesichts der aktuell erfreulichen Entwicklung des Infektionsgeschehens ihre Corona-Infrastruktur an.